Das Profil der ersten bis achten Klasse:

  • Epochen- und Projektunterricht
  • Integration statt Selektion
  • individuelle Förderangebote
  • konstante Jahrgangsklassen
  • Frühfranzösisch und -englisch
  • Lernberichte statt Notenzeugniss
  • Wöchentlicher Naturtag in der 1. und 2. Klasse

Die Schüler und Schülerinnen bilden eine Klassengemeinschaft, die während der ganzen Schulzeit bestehen bleibt. Im gemeinsamen Erleben, Verarbeiten und Lernen über mehrere Jahre geschieht umfassende soziale Fähigkeitsbildung ohne Selektion und Benotung im herkömmlichen Sinn. An deren Stelle treten Lern- und Entwicklungsberichte sowie Zeugnisgespräche, die den Entwicklungsstand und den Entwicklungsprozess des Kindes thematisieren.
Im Epochenunterricht wird ein Fachbereich während rund vier Wochen täglich in einer Doppellektion ganzheitlich präsentiert und vertieft. Die damit verbundene intensive Beschäftigung mit einem Fachgebiet ermöglicht eine individuelle Verankerung der Lerninhalte.

Weiter spielen Eurythmie und die Naturpädagogik eine wichtige Rolle in der Waldorf-Schulbewegung.

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