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Leitbild

Die Rudolf Steiner Schule Solothurn versteht sich als weit gespannter Lern- und Lebensraum mit einem eigenständigen pädagogischen Anliegen. Sie ist Teil der weltweiten Waldorf-Schulbewegung und basiert auf der Pädagogik Rudolf Steiners. Sie ist politisch und konfessionell neutral. weiter >>

Angebot

Nebst dem schulischen Angebot >>, gibt es an der Rudolf Steiner Schule Solothurn immer wieder Veranstaltungen >> aller Art und das "naturlädeli" auf dem Schulgelände führt hochwertige Nahrungsmittel, Spiele, Bücher und Kleider.

Organisation

Die Rudolf Steiner Schule Solothurn ist eine selbstverwaltete, öffentliche und zertifizierte Schule in freier Trägerschaft. Die Schule wird dialogisch geführt: Strategisch durch den Schulverein und operativ durch die Einfache Gesellschaft des Lehrkollegiums.

"Miteinander kommunizierende Gremien bilden ein dynamisches, partnerschaftliches Führungsorgan im Dienste der selbstgestellten und immer wieder neu zu ergreifenden Aufgabe."
(aus dem Leitbild)
Der Schulorganismus als Lern- und Lebensraum lebt durch alle Beteiligten: Durch Eltern, SchülerInnen und Lehrkräfte. Diese Schule lebt, weil sie gewollt ist. Sie wächst und entwickelt sich durch das Engagement aller Beteiligten.

Schulgeld

Die Schule finanziert sich hauptsächlich aus dem Schulgeld der Eltern. Die Rudolf Steiner Schule Solothurn wird von Eltern aus allen gesellschaftlichen und beruflichen Schichten gewählt. Das Schulgeld wird als Familienbeitrag erhoben, unabhängig von der Anzahl Kinder. Es bemisst sich nach dem Familien-Einkommen. Eine Richtskala gibt eine Orientierung für die Berechnung des Schulgeldes. Durch solidarisches Zusammenstehen wird versucht, dass kein Kind aus finanziellen Gründen vom Schulbesuch ausgeschlossen sein soll.

Daten und Fakten

Einige wichtige Informationen zur Schule in aller Kürze: zur Geschichte, einige Zahlen, Qualitätssicherung, Angebot, Anschlüsse an andere Schulen. weiter >>

Vertrauensorgan

Die gemeinsame Aufgabe von Bildung und Erziehung durch Eltern und Lehrpersonen bedingt, die verschiedenen Gesichtspunkte zum Wohle der Kinder und Jugendlichen in Einklang zu bringen. Für Spannungen und Konflikte, welche sich daraus ergeben können, verfügt die Schule über ein Konfliktszenario; es führt schrittweise vom direkten Gespräch bis zum Ombudsgremium.

Letzte Aktualisierung: 25.4.2007